In Ihrem Warenkorb: 0
Artikel, 0,00
EUR
ansehen
Schon im alten Ägypten wurden peelingartige Substanzen verwendet, um die Haut zu reinigen und besser zu durchbluten. Im Türkischen Hamam führt man traditionell Ganzkörperbehandlungen mit einer Ziegenhaarbürste oder einem Peelinghandschuh durch, um die Haut von überschüssigen Verhornungen zu befreien. In Europa haben sich Peeling-Behandlungen erst in den 60er Jahren etabliert.
Es gibt verschiedene Arten von Peelings, die je nach Sorte und Hauttyp für bestimmte Körperregionen besonders geeignet sind: chemische und mechanische Peelings. Besonders starke Peelings – wie z.B. hochkonzentrierte Fruchtsäure-Peelings für das Gesicht – sollte nur ein Dermatologe oder eine Kosmetikerin durchführen. Je stärker das Peeling ist, umso besser werden tiefere Hautschichten abgetragen.
Mit groben mechanischen Peelings wie z.B. Meersalz-Peelings ist eine Behandlung des gesamten Körpers alle drei bis vier Wochen ausreichend. Sanftere Methoden wie z.B. einen Peelinghandschuh aus Rohseide kann man bedenkenlos täglich verwenden. Nach einem Vollbad wirkt dieser übrigens besonders gut, da die Haut schön eingeweicht ist; aber auch auf trockener Haut sorgt er für ein rosiges Erscheinungsbild.
Eine gesunde Haut erneuert sich übrigens alle 28 Tage von selbst – doch viele Menschen leiden an Verhornungsstörungen (Hyperkeratose). Gerade an bestimmten Körperregionen wie Ellenbogen, Knien oder den Fersen neigt die Haut dann zu Rauhigkeit. Aber ob Sie nun unter einer Verhornungsstörung leiden oder Ihrem Körper einfach etwas Gutes tun möchten – ein Peeling besitzt eine Vielzahl positiver Eigenschaften: Als Tiefenreinigung für die Haut entfernt ein Peeling abgestorbene und verhornte Hautzellen, es regt die Durchblutung an, wodurch die Haut besser versorgt wird, und es lässt dazu nachträglich aufgetragene Wirkstoffe effizienter wirken.
Durch die kreisenden Massagebewegungen, mit denen man ein Peeling am besten durchführt, werden schonend Schmutz und abgestorbene Haut vom Körper entfernt. Zusätzlich stimuliert die Massage Reflexzonen und das Bindegewebe, wodurch die Haut toxische Stoffe besser ausscheiden kann. Auch eingewachsenen und entzündeten Härchen, die z.B. häufig nach der Rasur der Beine entstehen, kann man effektiv entgegenwirken – indem man seinen Körper regelmäßig peelt. Und dem typischen „Frauenproblem“, der ungeliebten Orangenhaut, kann durch regelmäßige Ganzkörperpeelings mit Schwerpunkt auf die „Problemzonen“ ein Ende bereitet werden.
Übrigens: Durch regelmäßige Peeling-Massagen werden Schlacken aus dem Gewebe gespült und Fettpölsterchen bauen sich leichter ab. Steigern lässt sich diese Wirkung, indem man anschließend eine spezielle Körperlotion verwendet, die die Haut strafft. Gerade im Sommer sollte man nicht auf das Peelen des Körpers verzichten: Denn ein Peeling sorgt dafür, dass die Haut schön gleichmäßig und lang anhaltend gebräunt ist. Und wer im Winter gern Selbstbräuner verwendet, sollte sich vor jeder Anwendung gründlich peelen, um unschöne Flecken zu vermeiden.
Sie werden sehen: Ganz gleich, für welches Peeling und für welche Methode Sie sich entscheiden – Ihr Körper wird es Ihnen mit samtig zarter Haut danken!
Sie können Ihre buqet Bestellung auch per Telefon unter der folgenden Nummer aufgeben:
0180 5 00 37 50 (14 Cent/Minute aus dem Festnetz, ggf. andere Preise Mobilfunk).
Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. und zzgl. Service- & Versandkosten.
Sie haben einen bestimmen Artikel nicht gefunden?
Vielleicht kann Ihnen unsere Suche weiterhelfen!








